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Gemeinschaftsprojekte und Großanlagen

Was über eine Stadtgrenze hinausgeht oder für eine Stadt allein zu groß ist, baut ihr gemeinsam: Straßen und Brücken zwischen den Städten, eine Regionalbahn, Fernleitungen und die Großanlagen der Projektfamilien. Jedes Gemeinschaftsprojekt gehört einer eigenen Projektgesellschaft mit eigener Kasse. Die beteiligten Städte tragen die Kosten nach Anteilen, und gebaut wird erst, wenn alle zugestimmt haben.

Alle Werkzeuge dafür findest du in der Werkzeugleiste unter Projekte; verhandelt und abgestimmt wird im Fenster Region › Projekte.

Was ihr gemeinsam bauen könnt

Verbindungen zwischen Städten

Mit Projekte › Verbindung planen zeichnest du Straßenabschnitte, die auch über Stadtgrenzen, den Regionskorridor und den Fluss führen dürfen – über Wasser entsteht eine Brücke. Setze je Abschnitt zwei Punkte; jeder Abschnitt landet im Fenster Region › Projekte unter „Neues Projekt“. Dort siehst du die geschätzten Kosten und welche Stadtgebiete betroffen sind. Mit dem Häkchen „Neue Abschnitte als Tunnel planen“ werden die nächsten Abschnitte Tunnel.

Regionalbahn

Mit Projekte › Regionalbahn planen setzt du die Stationen der Reihe nach. Die Bahn fährt auf eigenem Gleis im Pendelbetrieb, auch über Fluss und Stadtgrenzen. Im Fenster wählst du die Zahl der Züge und eine Zuschuss-Obergrenze je Stadt und Tag. Die Baukosten setzen sich aus dem Gleis (200 Cr je m), den Stationen (je 80.000 Cr) und den Zügen (je 120.000 Cr) zusammen; jeder Zug kostet im Betrieb 9.000 Cr je Tag, eine Fahrt kostet die Fahrgäste 3 Cr.

Zuschussregel: Das Fahrgeld fließt in die Projektkasse, der Betrieb wird aus ihr bezahlt. Reicht das Fahrgeld nicht, teilen die Städte den Fehlbetrag: die Hälfte nach ihren Eigentumsanteilen, die andere Hälfte nach dem Wohnort der Fahrgäste der letzten Tage. Wer die Bahn viel nutzt, zahlt also mehr. Erreicht der Zuschuss einer Stadt die vereinbarte Obergrenze, zahlt sie nur bis dorthin, und die Bahn fährt mit einem Zug weniger – ein Hinweis „Betrieb angepasst“ meldet das.

Wie Bahnen im Nahverkehr fahren und wie Fahrgäste umsteigen, steht unter Nahverkehr.

Fernleitungen für Strom und Wasser

Mit Projekte › Fernleitung planen (Strom, Wasser) klickst du zuerst einen Endpunkt in deiner Stadt, dann einen in der Partnerstadt (die Höchstlänge steht auf der Baukarte). Im Fenster wählst du Strom oder Wasser und die Kapazität:

  • Stromleitung: 5 bis 40 MW; Kosten 150 Cr je Meter und 4.000 Cr je MW für die Umspannwerke an beiden Enden. Ein Teil der übertragenen Leistung geht als Verlust verloren; das Fenster nennt ihn. Parallele Leitungen addieren ihre Kapazität.
  • Wasserleitung: 200 bis 2.000 m³ je Tag; je eine Trink- und eine Abwasserleitung mit Pumpwerken an beiden Enden, Kosten 120 Cr je Meter und 30 Cr je m³ Tageskapazität.

Zustimmen müssen die zahlenden Städte und jede Stadt, deren Gebiet die Trasse quert. Über eine fertige Leitung laufen dann Strom- und Lieferverträge. Wie die Netze innerhalb der Stadt funktionieren, steht unter Versorgungsnetze.

Großanlagen

Jede Großanlage gehört zu einer Projektfamilie und wirkt für alle beteiligten Städte. Wähle die Anlage in der Werkzeugleiste und klicke auf einen Standort; im Fenster Region › Projekte steht sofort „Standort geeignet“ oder der Grund, warum nicht. Jede Anlage braucht eine freie Fläche ohne Gebäude und querende Straßen und eine Zufahrt über ein freies Grundstück.

  • Projekte › Binnenhafen – am Ufer mit schiffbarem Wasser; günstigere Einfuhr und bessere Ausfuhr für alle Betriebe der Region.
  • Projekte › Regionalflughafen – auf einer großen, ebenen Fläche; mehr Tagesbesucher und Büroumsatz, aber Fluglärm in der Umgebung.
  • Projekte › Regionalklinikum – versorgt Haushalte der beteiligten Städte, die keine eigene Klinik erreichen; am besten zentral zwischen den Städten.
  • Projekte › Güterbahnhof – nahe den Industriegebieten; Ein- und Ausfuhren der Betriebe im Umkreis laufen über die Schiene statt per Lkw über die Straßen. Kapazität lässt sich reservieren.
  • Projekte › Regionalspeicher – gemeinsamer Batteriespeicher; jede Stadt nutzt ihren Anteil wie einen eigenen Speicher, gern nahe einem Windpark.
  • Projekte › Messe- und Kongresszentrum – Büros der beteiligten Städte setzen mehr um, Geschäftsreisende kommen an Werktagen.
  • Projekte › Stadion – mehr Freizeit für die Haushalte im Umkreis und regelmäßige Spieltage mit Zuschauern, aber Lärm in der Nähe.
  • Projekte › Großklärwerk – reinigt, was die Klärwerke der beteiligten Städte nicht schaffen; nahe am Fluss.
  • Projekte › Fernwärmenetz – Wohnhäuser im Netzgebiet heizen mit Fernwärme, der Strombedarf im Winter sinkt.
  • Projekte › Hochwasserschutzdeich – nahe am Fluss; Straßen und Gebäude der beteiligten Städte werden erst bei höherem Wasser überflutet.
  • Projekte › Müllheizkraftwerk – verbrennt Abfall aus den Abfallhöfen der beteiligten Städte, erzeugt Strom und stößt Abgase aus wie ein Kraftwerk.
  • Projekte › Universitätscampus – Hochschulverbund in neuen Regionen: Studienplätze für Haushalte der beteiligten Städte, die keinen Hochschulplatz haben, verteilt nach den Kostenanteilen. Er braucht qualifizierte Nachfrage in der Region und ist ein Weg zur Metropole (Anteil an zwei Großanlagen, siehe Stadtstufen).

Ab wann welche Anlage gebaut werden kann, steht unter Stadtstufen und in der Spalte „Freischaltung“. Alle Anlagen mit Kosten und Wirkung:

Großanlage Projektfamilie Baukosten Betrieb je Tag Personal Wirkung Freischaltung
Binnenhafen Hafen 900.000 Cr 2.500 Cr 30 Einfuhr 130 % statt 160 % des Richtpreises, Ausfuhr 95 % statt 85 % (je Ausbaustufe 5 bzw. 2 Punkte besser); Umschlaggebühr je Einheit an die Projektkasse. ab Kleinstadt
Regionalflughafen Flughafen 1.500.000 Cr 5.000 Cr 50 +40 % Tagesbesucher und +10 % Büroumsatz (je Ausbaustufe +15 bzw. +3 Punkte), Gebühr je Fluggast; Fluglärm in bis zu 1,5 km. ab Stadt
Regionalklinikum Klinikverbund 700.000 Cr 3.000 Cr 40 Klinikverbund: versorgt bis zu 1.200 Haushalte je Ausbaustufe aller beteiligten Städte im Umkreis von 6 km, die keine eigene Klinik erreichen; 5 Cr je Haushalt und Tag. ab Kleinstadt
Güterbahnhof Güterverkehr 600.000 Cr 2.000 Cr 20 Güterbahnhof: Ein- und Ausfuhren der Betriebe im Umkreis von 3 km laufen über die Schiene statt per Lkw über die Straßen; 600 Einheiten je Tag und Ausbaustufe, 0,40 Cr Umschlaggebühr je Einheit. ab Kleinstadt
Regionalspeicher Energieverbund 850.000 Cr 1.200 Cr 6 Energieverbund: 40 MW / 160 MWh je Ausbaustufe; jede beteiligte Stadt nutzt ihren Anteil an Leistung und Inhalt wie einen eigenen Speicher (Überschüsse laden, Engpässe decken) und zahlt 12 Cr je entnommener MWh. ab Kleinstadt
Messe- und Kongresszentrum Messe 800.000 Cr 2.600 Cr 30 Büros der beteiligten Städte setzen 4 % je Ausbaustufe mehr um; an Werktagen kommen 40 Geschäftsreisende je Stufe (8 Cr Eintritt an die Projektkasse, Einkauf in der Stadt). ab Stadt; braucht 3 Bürogebäude in der Region
Stadion Sport und Veranstaltungen 1.000.000 Cr 3.000 Cr 30 Freizeit +3 für Haushalte der beteiligten Städte bis 4 km (+1 km je Stufe); jeden dritten Tag Spieltag mit 90 Zuschauern je Stufe von außen (12 Cr Eintritt); Lärm bis 400 m. ab Stadt; braucht 2.000 Einwohner in der Region
Großklärwerk Klärwerksverbund 650.000 Cr 1.600 Cr 16 Klärwerksverbund: reinigt 2.000 m³ Abwasser je Tag und Ausbaustufe, verteilt nach Anteilen der beteiligten Städte; 1 Cr je gereinigtem m³. ab Kleinstadt; braucht einen Fluss in der Region
Fernwärmenetz Wärmeverbund 550.000 Cr 1.200 Cr 14 Wohnhäuser der beteiligten Städte bis 1,2 km (+0,6 km je Stufe) heizen mit Fernwärme: Heizzuschlag beim Strom −70 %; 1,50 Cr Anschluss je Haushalt und Tag, Brennstoff 50 Cr je MWh Wärme. ab Kleinstadt
Hochwasserschutzdeich Hochwasserschutz 450.000 Cr 600 Cr 4 Schützt Straßen und Gebäude der beteiligten Städte um 0,7 m je Ausbaustufe zusätzlich vor Hochwasser; Standort bis 500 m vom Fluss. ab Kleinstadt; braucht einen Fluss in der Region
Müllheizkraftwerk Abfallverbund 750.000 Cr 1.500 Cr 22 Verbrennt 15 t Abfall je Tag und Ausbaustufe aus den Abfallhöfen der beteiligten Städte (nach Anteilen); 60 Cr Annahme je t, Strom für 40 Cr je t; Ausstoß wie ein Kraftwerk. ab Kleinstadt; braucht 4.000 kg Abfall je Tag in der Region
Universitätscampus Hochschulverbund 1.200.000 Cr 3.000 Cr 60 Hochschulverbund: 1.500 Studienplätze je Ausbaustufe für Haushalte der beteiligten Städte ohne Hochschulplatz, verteilt nach Kostenanteilen; 2 Cr je Studierendem und Tag an die Projektkasse. ab Stadt; braucht 150 Erwachsene mit Abschluss in der Region
Fenster Projekte: fertige Gemeinschaftsprojekte mit Kosten, Anteilen, Zustimmungen und Projektkasse; links das Regionalklinikum
Fenster Projekte: fertige Gemeinschaftsprojekte mit Kosten, Anteilen, Zustimmungen und Projektkasse; links das Regionalklinikum

Vorschlagen und zustimmen

Ist ein Vorhaben gezeichnet, gibst du im Fenster Region › Projekte einen Namen ein, wählst die Partnerstadt und stellst mit dem Regler den Anteil deiner Stadt in Promille ein; den Rest trägt die Partnerstadt. Das Fenster zeigt, wie viel jede Stadt zahlt. Dann „Vorschlagen“, „Leitung vorschlagen“, „Regionalbahn vorschlagen“ bzw. „Anlage vorschlagen“.

  • Wer darf? Die Projektwerkzeuge nutzen Mitglieder mit der Rolle Finanzen und Handel oder Verkehr. Den Vorschlag absenden dürfen der Bürgermeister und Mitglieder mit Finanzen und Handel; eine Fernleitung braucht zusätzlich die Rolle Versorgung, wenn nicht der Bürgermeister sie vorschlägt (siehe Zusammenarbeit).
  • Wer muss zustimmen? Alle Städte, die einen Anteil zahlen, und alle Städte, deren Gebiet das Vorhaben berührt – bei einer Großanlage die Stadt, in der sie steht. Deine eigene Stadt stimmt mit dem Vorschlag zu.
  • Zustimmen oder ablehnen können der Bürgermeister oder Finanzen und Handel der beteiligten Stadt, mit den Knöpfen „Zustimmen“ und „Ablehnen“ am Projekt. Offene Vorschläge zählt ein Abzeichen am Reiter Projekte.
  • Lehnt eine Stadt ab, ist der Vorschlag erledigt. Ohne alle Zustimmungen verfällt er nach der Frist, die am Projekt steht.
  • Städte unter Computerverwaltung stimmen zu, wenn sie ihren Anteil tragen können und danach noch eine Rücklage bleibt; sonst lehnen sie ab und sagen, warum.
  • Hat deine Stadt das Vieraugenprinzip eingeschaltet, wartet ein neuer Vorschlag auf die Freigabe eines zweiten Mitglieds (siehe Zusammenarbeit).

Bauphasen und Mehrkosten

Sobald alle zugestimmt haben, beginnt der Bau. Das Budget teilt sich in vier Phasen und eine gemeinsame Reserve:

Phase Anteil am Budget Danach
1. Planung und Grundstücke 8,3 % –
2. Trasse und Bauwerke 50,0 % Straßen, Brücken und Tunnel des Projekts sind befahrbar
3. Stationen und Anlagen 25,0 % –
4. Fahrzeuge und Inbetriebnahme 8,4 % Regionalbahn, Fernleitung oder Großanlage gehen in Betrieb
Gemeinsame Reserve 8,3 % deckt Mehrkosten; Unverbrauchtes fließt nach Anteilen zurück
  • Geld wird je Phase hinterlegt: Mit der Zustimmung zahlen die Städte nach ihren Anteilen die erste Phase und die Reserve in die Projektkasse, jede weitere Phase zu ihrem Beginn. Fehlt einer Stadt das Geld, wartet der Bau („wartet auf die Rate“), bis sie zahlen kann.
  • Kostenband: Die tatsächlichen Kosten einer Phase liegen bei 94–108 % des Phasenbudgets. In der Phase „Trasse und Bauwerke“ kann ein besonderes Risiko wie schwieriger Baugrund die Kosten um 30 % erhöhen.
  • Mehrkosten deckt zuerst die Reserve. Reicht sie nicht, hält der Bau am Ende der Phase an, und alle Zahler müssen innerhalb von 2 Betriebstagen zustimmen („Mehrkosten zustimmen“ oder „Ablehnen (Bau anhalten)“).
  • Angehalten: Lehnt eine Stadt ab oder läuft die Frist ab, bleibt das Projekt angehalten; bereits Bezahltes bleibt erhalten. Eine zahlende Stadt kann es mit „Erneut zur Abstimmung stellen“ wieder aufnehmen.
  • Straßen und Brücken eines Projekts sind schon nach „Trasse und Bauwerke“ befahrbar, Bahnen, Leitungen und Anlagen gehen nach „Fahrzeuge und Inbetriebnahme“ in Betrieb. Nicht verbrauchte Reserve fließt nach Anteilen zurück.

Den Stand jeder Phase mit Budget, Kostenband und verbautem Geld zeigt das Projekt unter „Bauphasen und Reserve“.

Betrieb und Abrechnung

Großanlagen beschäftigen Personal und haben Betriebskosten; beides zahlt die Projektkasse. Sie nimmt Gebühren ein, zum Beispiel für Umschlag, Eintritt oder versorgte Haushalte. Am Ende jedes Tages wird abgerechnet: Was über einer Rücklage von 50.000 Cr liegt, wird nach Anteilen an die Städte ausgeschüttet; fehlt Geld, schießen die Städte es nach Anteilen nach. Unter „Gemeinschaftsanlagen im Betrieb“ siehst du je Anlage Stufe, Leistung des Vortags, Gebühren, Personal, Projektkasse und die letzte Abrechnung.

Ausbaustufen

Jede Großanlage lässt sich bis Stufe 3 ausbauen. Der Ausbau ist wieder ein Gemeinschaftsprojekt der Eigentümer mit denselben Anteilen, Bauphasen und Zustimmungen; er kostet 40 % der Baukosten für Stufe 2 und 60 % für Stufe 3. Mit jeder Stufe wächst die Wirkung, aber auch Personal und Betriebskosten.

Der Knopf „Ausbau vorschlagen“ erscheint bei der Anlage, wenn deine Stadt Anteile besitzt. Er nennt die Kosten oder, was noch fehlt: Die Anlage muss in Betrieb sein und mindestens 3 Betriebstage auf der aktuellen Stufe laufen, es darf kein anderer Ausbau offen sein, und für Stufe 3 braucht die Region 4.000 Einwohner oder die Reife Region.

Großanlage Baukosten Ausbau auf Stufe 2 / 3 Betrieb je Tag (Stufe 1 / 2 / 3) Personal (Stufe 1 / 2 / 3) Standort
Binnenhafen 900.000 Cr 360.000 Cr / 540.000 Cr 2.500 Cr / 3.750 Cr / 5.000 Cr 30 / 45 / 60 Klick auf das Ufer: Anlagenfläche am Fluss mit Zufahrt. Dann im Fenster Projekte vorschlagen.
Regionalflughafen 1.500.000 Cr 600.000 Cr / 900.000 Cr 5.000 Cr / 7.500 Cr / 10.000 Cr 50 / 75 / 100 Klick auf eine ebene, freie Fläche mit Straßenanbindung (Start- und Landebahn 420 m). Dann im Fenster Projekte vorschlagen.
Regionalklinikum 700.000 Cr 280.000 Cr / 420.000 Cr 3.000 Cr / 4.500 Cr / 6.000 Cr 40 / 60 / 80 Klick auf eine freie Fläche mit Straßenanbindung, möglichst zentral zwischen den beteiligten Städten.
Güterbahnhof 600.000 Cr 240.000 Cr / 360.000 Cr 2.000 Cr / 3.000 Cr / 4.000 Cr 20 / 30 / 40 Klick auf eine freie Fläche (170 × 46 m) mit Straßenanbindung nahe den Industriegebieten.
Regionalspeicher 850.000 Cr 340.000 Cr / 510.000 Cr 1.200 Cr / 1.800 Cr / 2.400 Cr 6 / 9 / 12 Klick auf eine freie Fläche (80 × 50 m) mit Straßenanbindung, gern nahe einem Windpark.
Messe- und Kongresszentrum 800.000 Cr 320.000 Cr / 480.000 Cr 2.600 Cr / 3.900 Cr / 5.200 Cr 30 / 45 / 60 Klick auf eine freie Fläche mit Straßenanbindung. Dann im Fenster Projekte vorschlagen.
Stadion 1.000.000 Cr 400.000 Cr / 600.000 Cr 3.000 Cr / 4.500 Cr / 6.000 Cr 30 / 45 / 60 Klick auf eine freie Fläche mit Straßenanbindung. Dann im Fenster Projekte vorschlagen.
Großklärwerk 650.000 Cr 260.000 Cr / 390.000 Cr 1.600 Cr / 2.400 Cr / 3.200 Cr 16 / 24 / 32 Klick auf eine freie Fläche bis 800 m vom Fluss (Einleitung) mit Straßenanbindung.
Fernwärmenetz 550.000 Cr 220.000 Cr / 330.000 Cr 1.200 Cr / 1.800 Cr / 2.400 Cr 14 / 21 / 28 Klick auf eine freie Fläche mit Straßenanbindung. Dann im Fenster Projekte vorschlagen.
Hochwasserschutzdeich 450.000 Cr 180.000 Cr / 270.000 Cr 600 Cr / 900 Cr / 1.200 Cr 4 / 6 / 8 Klick auf eine freie Fläche bis 500 m vom Fluss mit Straßenanbindung. Dann im Fenster Projekte vorschlagen.
Müllheizkraftwerk 750.000 Cr 300.000 Cr / 450.000 Cr 1.500 Cr / 2.250 Cr / 3.000 Cr 22 / 33 / 44 Klick auf eine freie Fläche mit Straßenanbindung. Dann im Fenster Projekte vorschlagen.
Universitätscampus 1.200.000 Cr 480.000 Cr / 720.000 Cr 3.000 Cr / 4.500 Cr / 6.000 Cr 60 / 90 / 120 Klick auf eine freie Fläche mit Straßenanbindung. Dann im Fenster Projekte vorschlagen.

Gemeinsame Entwürfe

Nicht jedes Vorhaben ist sofort reif. Ein Entwurf hält eine Planung fest, damit alle sie ansehen und besprechen können – ohne dass Geld oder Kapazität reserviert wird.

  • Speichern: „Als Entwurf speichern“ bei einer geplanten Verbindung, Regionalbahn oder Großanlage. Speichern können Mitglieder der Stadt; je Stadt sind bis zu 64 Entwürfe möglich.
  • Ansehen: Alle Spieler sehen die Entwürfe unter „Gemeinsame Entwürfe“ mit Kosten und einer Prüfung gegen den aktuellen Stand: ungültige Abschnitte, Probleme am Standort oder der Hinweis „Netz seit dem Speichern verändert“.
  • Kommentieren: Ein Kommentar merkt sich den Ort, auf den du gerade blickst; „Ort“ springt später dorthin.
  • Weiterarbeiten: „Laden und bearbeiten“ holt den Entwurf zurück auf die Karte, „Variante anlegen“ speichert eine Abwandlung mit Verweis auf das Original.
  • Vorschlagen: „Als Projekt vorschlagen“ macht aus dem Entwurf ein Gemeinschaftsprojekt – geprüft wie ein direkter Vorschlag. Bei mehreren Straßenabschnitten kannst du einzelne abwählen und nur einen Teilauftrag vorschlagen.
  • Löschen: dürfen der Urheber und der Bürgermeister der Stadt.

Nutzenprüfung und Vergleichsansicht

Hat sich das Projekt gelohnt? Beim Abschluss hält das Spiel die Kennzahlen der Region fest und vergleicht sie 7 Betriebstage später: Reisezeit der Arbeitswege, Fahrgäste, Straßenauslastung und erreichbare Arbeitsplätze (innerhalb von 25 Minuten Fahrzeit). Das Projekt zeigt Vorher und Nachher und eine Einordnung – Nutzen belegt, mehr Fahrgäste ohne kürzere Wege oder kein messbarer Nutzen.

Für gespeicherte Straßenentwürfe gibt es vorher eine Vergleichsansicht: „Wirkung schätzen“ rechnet auf deinem Rechner einen Betriebstag mit und ohne Entwurf und zeigt Vorher, Mit Entwurf und die Bandbreite. Das ist eine Schätzung, keine Zusage – besonders, wenn mehrere Städte gleichzeitig bauen.

Automatisch erzeugt aus Spielstand 56569f2.